Es gibt Tage, die uns noch lange begleiten – weil sie uns berühren, inspirieren oder an einen Ort entführen, den wir so noch nie betreten haben. Genau ein solcher Tag war der Sonntags-Salon mit Bestsellerautor Ewald Arenz, zu dem Bettina Schmitt Immobilien gemeinsam mit dem Salonfestival in ihr heimeliges Wohnzimmer eingeladen hatte.
Ein literarischer Ausflug in eine andere Zeit
Arenz nahm die Gäste mit in die Welt von Roberta, der Protagonistin seines neuen Romans. Sie lebt 1971 in einem süddeutschen Dorf – eine junge Frau zwischen Tradition und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.
Mit seiner poetischen Sprache ließ Arenz die Landschaften, Jahreszeiten und die tägliche Arbeit auf dem Hof lebendig werden. Wer an diesem Nachmittag zuhörte, wurde förmlich in Robertas Welt hineingezogen: ein ländliches Idyll, das heute kaum mehr existiert – und vielleicht so nie existierte. Gerade deshalb berührte diese Lesereise viele im Publikum besonders tief.
Ein Wohnzimmer wird zum Raum der Begegnung
Dass dieser literarische Ausflug in einer so vertrauten Atmosphäre stattfand, machte ihn umso besonderer. Das Wohnzimmer der Familie Schmitt wurde für einen Nachmittag zu einem Ort des Austauschs, des Innehaltens und des gemeinsamen Erlebens.
Der Dank des Salonfestivals gilt Bettina Schmitt Immobilien und ihrer Familie für die herzliche Gastfreundschaft und die Offenheit, ihren privaten Raum für Kultur zu öffnen – ein schönes Beispiel dafür, wie Räume Menschen verbinden können.
Ein Blick hinter die Kulissen des Schreibens
Ein weiterer Höhepunkt war der Einblick, den Ewald Arenz in seine Arbeit gewährte. Er erzählte von der Entstehung des Buches, von seinem Schreibprozess und von den Geschichten, die ihn inspirieren. Solche Momente machen den Salon aus: Man begegnet einem Autor nicht nur über seine Worte, sondern über seine Gedanken und seine Persönlichkeit.
Kultur und Zuhause – eine Verbindung, die bleibt
Für Bettina Schmitt Immobilien ist es eine Herzensangelegenheit, solche Begegnungen zu ermöglichen. Denn Immobilien sind mehr als Gebäude – sie sind Lebensräume, Orte für Gemeinschaft, für Kultur, für Erinnerungen.
Der Sonntags-Salon hat dies auf wunderbare Weise gezeigt: Ein Haus wird lebendig, wenn es Menschen beherbergt, die Geschichten teilen.